Johann Sebastian Bach: Messe in h-Moll

TERMIN: 11.11.2018 UM 18:00 UHR

RESERVIERUNG UNTER: 09105 990642

Regie: Elisabeth Malzer, Raum und Licht: Folkert Uhde. Besetzung: Chor des Bayerischen Rundfunks, Concerto Köln, Solisten: Christina Landshamer, Sopran, Anke Vondung, Alt, Maximilian Schmitt, Tenor, Andreas Wolf, Bassbariton, Leitung: Peter Dijkstra

Konzertfilm
Johann Sebastian Bachs h-Moll-Messe ist eines der größten Meisterwerke der Musikgeschichte.
Auf berührende Weise drückt sie den ewig-menschlichen Zukunftswunsch aus, der in
jeder Messe formuliert wird: dass Himmel und Erde, Gott und die Menschen in Einklang kommen.
Der Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Peter Dijkstra hat die h-Moll-Messe zusammen mit dem Originalklang-Ensemble Concerto Köln in der gotischen St. Lorenzkirche Nürnberg aufgeführt. Die Solisten sind Christina Landshamer, Sopran, Anke Vondung, Alt, Maximilian Schmitt, Tenor, und Andreas Wolf, Bass.
Mit einer differenzierten Lichtregie, der Einbeziehung von Detailaufnahmen markanter Kunstwerke aus der Lorenzkirche sowie einer wechselnden räumlichen Anordnung der Mitwirkenden (Szenische Gestaltung: Folkert Uhde, Fernsehregie: Elisabeth Malzer) geht diese Produktion über hergebrachte Konzertdarbietungen weit hinaus. So erstrahlt der Kirchenraum im „Credo“ erstmals in voller Höhe und in vollem Glanz, während das Licht im folgenden Teil nach und nach schwindet: das „Cruzifixus“ wirkt irdisch und schwer. Mit jedem Paukeneinsatz des Schlusschores „Dona nobis Pacem“ kehrt das Licht zurück, bis die Kirche am Ende wieder in aller Schönheit und Feierlichkeit erstrahlt.
Ein besonderes Werk in einer besonderen, farbenreichen, virtuosen und spannend ins Bild gesetzten Interpretation.

Eine Kooperation von BR und ARTE mit der Internationalen Orgelwoche Nürnberg – Musica Sacra.

Filmdauer: 1 Stunde 47 Minuten

Johann Sebastian Bach:Weihnachtsoratorium

TERMIN: 16.12.2018 UM 18:00 UHR

RESERVIERUNG UNTER : 09105 990 642


Regie: Elisabeth Malzer Besetzung: Chor des Bayerischen Rundfunks, Akademie für Alte Musik Berlin, Solisten: Rachel Harnisch, Sopran, Anke Vondung, Alt, Maximilian Schmitt, Tenor, Christian Immler, Bass, Leitung: Peter Dijkstra

Konzertfilm
Das Weihnachtsoratorium ist Johann Sebastian Bachs populärste geistliche Komposition. Es umspannt die biblische Geschichte von der Geburt Christi bis hin zur Anbetung durch die Heiligen Drei Könige. Von festlich-prachtvollem Jubel („Jauchzet, frohlocket“) bis zu stiller Kontemplation reicht das Ausdrucksspektrum. Ein Werk von ergreifender Schönheit, die noch unterstrichen wird durch die Lichtstimmungen bei dieser Konzertaufzeichnung im Herkulessaal der Münchner Residenz mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks, der Akademie für Alte Musik Berlin und erstklassigen Solisten (Leitung: Peter Dijkstra). Zu jeder Kantate des Weihnachtsoratoriums werden immer wieder Meisterwerke aus den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen eingeblendet. So erzählen neben Johann Sebastian Bach auch Albrecht Dürer, Rembrandt, Rogier van der Weyden, Hans Memling und eine neapolitanische Krippe aus dem 17. Jahrhundert das Weihnachtsoratorium. Das Konzert wird zum filmischen Museumsrundgang.


Filmdauer: 1Stunde 45 Minuten (Kantaten I – III und VI)

Johann Sebastian Bach: Johannespassion

TERMIN: 14.04.2019 UM 18:00 UHR

RESERVIERUNG UNTER: 09105 990642

Regie: Elisabeth Malzer, Szene: Folkert Uhde. Besetzung: Chor des Bayerischen Rundfunks, Concerto Köln, Solisten: Christina Landshamer, Sopran, Anke Vondung, Alt, Tilman Lichdi, Tenor, Maximilian Schmitt (Evangelist), Tenor, Tareq Nazmi (Christus), Bass, Krešimir Stražanac (Arien), Bass, Leitung: Peter Dijkstra

Konzertfilm
Johann Sebastian Bachs Johannespassion schildert die Leidensgeschichte Christi auf dramatische Weise. Neben der Erzählung und Reflexion der biblischen Geschichte stehen aufwühlende Volkesszenen und die Verhandlungen zwischen Pilatus, Jesus und der aufgebrachten Menge im Mittelpunkt der Passionskomposition. Damit rückt die menschliche Tragödie des Pilatus in den Vordergrund, der zwischen dem Gefangenen Jesus und dem tobenden Mob auf der Straße hin- und hergerissen wird und schließlich aus Angst vor dem wütenden Volk gegen sein Gewissen entscheidet.
Die in der Nürnberger St. Lorenzkirche entstandene Konzertaufzeichnung vermittelt den geistlich-spirituellen Gehalt und die Theatralik der Johannespassion auf neue und fesselnde Weise. Der Chor des Bayerischen Rundfunks, Concerto Köln und hochkarätige Solisten bürgen für höchste musikalische Qualität.

Eine Produktion von BR und ARTE in Kooperation mit der Internationalen Orgelwoche – Musica Sacra Nürnberg.


Filmdauer: 1 Stunde 55 Minuten